Berlin (RP). Die Bundesländer haben sich mit Pharmahersteller GlaxoSmithKline (GSK) über die Lieferung des Schweinegrippe-Impfstoffs geeinigt. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung. Statt der ursprünglich bestellten 50 Millionen Dosen liefert GSK nun 34 Millionen, wodurch die Länder 133 Millionen Euro einsparen. Ursprünglich wollten die Länder die Bestellung um die Hälfte reduzieren. Zu dem Zeitpunkt, als der Impfstoff bestellt wurde, war noch nicht klar, welchen Verlauf die letztlich milde Form der Pandemie nehmen würde.
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