Diese Meldung duerfte den afghanischen Praesidenten Karzai nicht erfreuen: Einem Bericht der "Washington Post" zufolge arbeiten einige Mitglieder seiner Regierung mit dem US-Geheimdienst zusammen - weil Washington Karzai nicht traut.
Trotz voruebergehender Militaerpraesenz und Ausgangssperre: Die Unruhen in Tunesiens Hauptstadt halten an. Die Polizei riegelte Teile von Tunis ab. Bei dem Konflikt sind Menschenrechtlern zufolge bereits 66 Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Austauschprofessor.