Eine Belichtungsreihe sollte, um optimale Ergebnisse zu erzielen, den tatsaechlichen Kontrastumfang einer Szene komplett abdecken. Das bedeutet, auf den hellsten Bildern sollten die Details in den tiefen Schatten erkennbar sein, die Lichter fressen hierbei natuerlich komplett aus. Auf den dunkelsten Bildern der Reihe sind dagegen die Details in den Lichtern perfekt erfasst.
Die Technik der Belichtungsreihen krankt daran, dass schnell bewegte Motive nicht dargestellt werden koennen. Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist Pseudo-HDR. Als Beispiel fuer diese Art HDR wird im Folgenden ein Bild vom „London Eye" verwendet.
PHOTOMATIX bietet Ihnen neben der bisher beschriebenen zweistufigen Verfahrensweise (Belichtungsreihe/HDR/Tone Mapping) auch noch weitere Moeglichkeiten, Ihre Belichtungsreihen in nur einem Schritt zu kombinieren